Photovoltaik · Deutschlandweit

PV-Inspektion per Drohne.

Thermografie findet Hotspots, Zellbrüche und defekte Strings — ohne ein Modul zu betreten. Deutschlandweit im Einsatz.

Drohnenaufnahme einer Photovoltaik-Dachanlage mit Thermografie-Ausschnitt zur Hotspot-Erkennung
Thermografie-Befliegung PV-Anlage

Was wir finden

Fehlerbilder aus der Luft.

Hotspots & Zellbrüche

Thermografie zeigt punktuelle Erwärmungen — oft Vorboten von Ertragseinbußen oder Brandrisiko.

Defekte Strings & Dioden

Ausgefallene Bypass-Dioden und komplette String-Ausfälle werden großflächig sichtbar.

Verschmutzung & Delamination

Verschattung, PID, Delamination und Modul­verschmutzung als georeferenzierte Punkte im Bericht.

Ablauf

In 5 Schritten zur PV-Analyse.

  1. Schritt 1

    Anfrage & Standortprüfung

  2. Schritt 2

    Aufstiegsgenehmigung

  3. Schritt 3

    Drohnenflug mit Thermografie

  4. Schritt 4

    Auswertung & Fehlerkartierung

  5. Schritt 5

    Bericht im Kundenportal

FAQ

Häufige Fragen zur PV-Inspektion.

Was bringt eine Drohneninspektion für Photovoltaik-Anlagen?

Mit Thermografie-Drohnen erkennen wir Hotspots, Zellbrüche, defekte Bypass-Dioden und Verschattungsschäden – auch auf schwer zugänglichen Dächern und großen Freiflächenanlagen.

Für welche Anlagen lohnt sich die PV-Inspektion per Drohne?

Für Aufdach-Anlagen ab ca. 30 kWp, Gewerbedach- und Industrieanlagen sowie Freiflächen-Solarparks. Auch für private PV im Rahmen von Wartung oder Schadensklärung möglich.

Bekommen wir einen Prüfbericht?

Ja. Strukturierter Bericht mit Orthofoto, thermischem Overlay, georeferenzierten Fehlerpunkten und Handlungsempfehlung – digital im Kundenportal.

Ist die Inspektion im Betrieb möglich?

Ja. Die Anlage bleibt in Betrieb – das ist Voraussetzung für die thermografische Auswertung.

Angebot in 24 h

Ihre PV-Anlage aus der Luft geprüft.

Standort und Anlagengröße genügen — Sie bekommen eine belastbare Kalkulation.

Vergleich: Drohneninspektion vs. Einrüstung