Thermografie findet Hotspots, Zellbrüche und defekte Strings — ohne ein Modul zu betreten. Deutschlandweit im Einsatz.

Was wir finden
Thermografie zeigt punktuelle Erwärmungen — oft Vorboten von Ertragseinbußen oder Brandrisiko.
Ausgefallene Bypass-Dioden und komplette String-Ausfälle werden großflächig sichtbar.
Verschattung, PID, Delamination und Modulverschmutzung als georeferenzierte Punkte im Bericht.
Ablauf
Schritt 1
Anfrage & Standortprüfung
Schritt 2
Aufstiegsgenehmigung
Schritt 3
Drohnenflug mit Thermografie
Schritt 4
Auswertung & Fehlerkartierung
Schritt 5
Bericht im Kundenportal
FAQ
Mit Thermografie-Drohnen erkennen wir Hotspots, Zellbrüche, defekte Bypass-Dioden und Verschattungsschäden – auch auf schwer zugänglichen Dächern und großen Freiflächenanlagen.
Für Aufdach-Anlagen ab ca. 30 kWp, Gewerbedach- und Industrieanlagen sowie Freiflächen-Solarparks. Auch für private PV im Rahmen von Wartung oder Schadensklärung möglich.
Ja. Strukturierter Bericht mit Orthofoto, thermischem Overlay, georeferenzierten Fehlerpunkten und Handlungsempfehlung – digital im Kundenportal.
Ja. Die Anlage bleibt in Betrieb – das ist Voraussetzung für die thermografische Auswertung.
Standort und Anlagengröße genügen — Sie bekommen eine belastbare Kalkulation.